Der Weg zum
Kraftstoff der Zukunft

Die CAPHENIA-Technologie ermöglicht eine neue Generation synthetischer Kraftstoffe.

Unsere Mission: Wir wollen CO2-neutrale synthetische Kraftstoffe herstellen. Und zwar aus Kohlenstoffdioxid, erneuerbarer Energie und Methan. So bereiten wir den Weg in das Zeitalter emissionsfreier Treibstoffe.

Leben ist Bewegung. Ohne Mobilität ist unsere globale Welt nicht denkbar. Völkerverständigung und Wohlstand bauen auf Mobilität und Vernetzung. Alle, die mobil sein wollen, sollen deshalb auch in Zukunft die Chance dazu haben. Und zwar zu einem wirtschaftlich leistbaren Preis. Heute ist jedoch der Preis für Mobilität für unsere Umwelt sehr hoch. 

Flugzeuge, Schiffe und Fahrzeuge stoßen in großen Mengen CO2 aus. Das gefährdet das Klima und unsere Umwelt. Dafür bezahlen wir nicht nur mit Geld, sondern auch mit unserer Gesundheit und der aller nachfolgenden Generationen. Das muss sich ändern. Deshalb wollen wir etwas ändern. 

Unser erklärtes Ziel ist es, die CO2-Emissionen von Kraftstoffen zu senken und die Kosten dafür zu minimieren. Wir wollen CO2 nutzbar machen und zusammen mit Biogas in Kraftstoffe verwandeln. Auf die Verfügbarkeit von erneuerbaren Energien können wir flexibel reagieren. 

Mit unserer patentierten Technologie stellen wir CO2-neutrale synthetische Treibstoffe her, die in bereits bestehenden Motoren und Triebwerke eingesetzt werden können. Nichts muss aufwändig umgerüstet, keine neue Infrastruktur geschaffen werden. 

Der Preis dafür? Niedrig.

Niemand stellt CO2-neutrale Kraftstoffe so günstig her wie wir. Das Zeitalter neuer Mobilität bricht jetzt an. Denn rein fossile Brennstoffe gehören bald der Vergangenheit an. Die Zukunft gehört CO2-neutralen Treibstoffen. Mit unserer Technologie bereiten wir den Weg. 

Gemeinsam mit unseren starken Partnern wie Lufthansa, MAN, der ETH Zürich, der TU München und MINES ParisTech haben wir die Technologie bis zur Detailkonstruktion entwickelt. Wir möchten nun die erste Anlage weltweit umsetzen, die mit unserem Plasmaverfahren CO2 recycelt und als Kraftstoffkomponente nutzt. Dabei unterstützen uns Experten des Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrums (DLR) und der Forschungsstelle für Energiewirtschaft (FfE).